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Kohlsuppen-Tipps beim Kampf gegen die Pfunde

Die Kohlusppen-Diät wurde speziell im Hinblick auf berufstätige Frauen konzipiert, denen für intensive Vorbereitungen die Zeit fehlt, bzw. die tagsüber im  Büro keine aufwendigen Speisen zubereiten können.

Deswegen wurde für mittags eine der vier verschiedenen magischen Kohlsuppen von NoWonder eingeplant, die sie problemlos auf dem Herd oder in der Mikrowelle zubereiten können. Sollten Sie mittags mehr Zeit zum Kochen haben, können Sie auch gerne die magische Kohlsuppe mit dem Abendessen tauschen.

 Das ist wichtig: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten.

    • Trinken ist während der ganzen Woche sehr wichtig. Es sollten pro Tag mindestens 2 Liter kalorienfreie Getränke sein (z.B. Mineralwasser, Früchte- oder Kräutertee). Stellen Sie immer ein Glas Mineralwasser in Ihre Nähe!
      • Die Zwischenmahlzeiten sollen unbedingt eingehalten werden, denn damit bekommt der Magen regelmäßig etwas zu tun und Hungergefühle treten weniger auf.
        • Falls Sie einmal Heißhunger bekommen sollten, trinken Sie einfach ein großes Glas Wasser, das füllt den Magen. Sollte das Glas Wasser nicht reichen, so überbrücken Sie den Heißhunger mit kalorienarmen Helfern wie z.B. Möhren, Paprikaschoten, Salatgurken und Radieschen.
          • Die magische Kohlsuppenwoche kann von der ganzen Familie durchgeführt werden. Wer von den Familienmitgliedern nicht kalorienarm essen möchte, der bekommt größere Portionen – z.B. eine Scheibe Wurst oder Käse mehr zum Frühstück.
            • Denken Sie daran, Übergewicht kommt nicht von heute auf morgen, Übergewicht kommt langsam –  und kann auch nur ebenso langsam wieder abgebaut werden. Sportliche Betätigung kann einen wichtigen Beitrag zur Gewichtsreduktion und Gewebestraffung liefern.
              • Langzeiterfolge beim Abnehmen sind nicht nur von der gewählten Diät, sondern auch von einer gleichzeitigen Verhaltensänderung abhängig. Behalten Sie also auch nach der magischen Kohlsuppenwoche Ihre neu erlernten Eßgewohnheiten bei.
                • Alle Rezepte sind für eine Portion berechnet. Die Brenn- und Nährwerte sind Zirka-Angaben und basieren auf der Lebensmittelanalyse des Interaktiven Berechnungsprogrammes der Universität Hohenheim.

                  Tipps zum Fettsparen:

                    • Vollmilch und Milchprodukte mit 3,5 % Fett können durch fettarme Milch und Milchprodukte mit 1,5 % Fett ersetzt werden.
                      • Beim Käse sollte auf die Angabe "Fett i. Tr." (Fettgehalt in der Trockenmasse) geachtet und Käse mit 30 % Fett i. Tr. bevorzugt werden.
                        • Fettarme Wurstsorten sind zum Beispiel gekochter und geräucherter Schinken (ohne Fettrand), Lachsschinken, Putenbrust, Geflügelwurst oder Bratenaufschnitt. Schweineschnitzel, Schweinelende, Rinderhüfte, Kalbfleisch, Pute, Hähnchen oder Entenbrust (ohne Haut) sind Alternativen zu fettreichen Fleischsorten.
                          • Pell- oder Folienkartoffeln sind fettarmer als Bratkartoffeln.
                            • Salzstangen können Kartoffelchips und Nüsse ersetzen.Streichfette und Öle sollten sehr sparsam verwendet werden.
                              • Unter Wurst und Käse braucht man kein Streichfett.
                                • Zum Binden von Soßen eignen sich püriertes Gemüse oder geriebene rohe Kartoffeln.
                                  • Backpapier und beschichtete Pfannen helfen Fett sparen.
                                    • Zwiebeln werden auch zugedeckt in der Mikrowelle schön glasig.
                                      • Sahne kann in den meisten Rezepten problemlos zur Hälfte durch Milch ersetzt werden.
                                        • Bei Fertiggerichten lohnt sich der Blick auf die Verpackung. Zutatenverzeichnis oder Nährwertangaben sind hier eine Hilfe.

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